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In Bremen gibt es derzeit eine muntere bis hitzige Diskussionen über das Portal www.kandidatenwatch.de Die einen befürchten, dass sich ungehindert die Rechten dort ausbreiten können. Andere sehen im Portal eine bahnbrechende Verbesserung der Kommunikation.  Das Portal soll mehr Transparenz zu schaffen und den Bürgerinnen und Bürgern die Chance geben ihre Frage direkt und unverblümt an Bewerberinnen und Bewerber für ein Bürgerschaftsmandat zu stellen. Machen Sie sich doch selbst ein Bild vom Portal! Stellen Sie Fragen und lesen sie die Wahlprogramme. Interessant ist das Portal auf alle Fälle. Es lebt aber von der Beteiliung der Menschen.

1 Kommentar zu “Reichlich Disksussion um das Portal Kandidatenwatch”

  1. on 16 Apr 2007 at 19:46Jan Schulte

    Hallo Anja,
    paßt nicht ganz hierher (sorry), aber:
    habe gerade untenstehende Pressemiteilung gesehen. Kann das stimmen? Ich vermute, daß die Nazis lediglich bluffen und im Grunde nichts dahinter steckt. Das sollte man prüfen um die REP-Fossilien bloßzustellen!!
    Ich finde es echt zum Kotzen, daß Faschisten in Bremen mehr oder weniger dreist wieder gegen MigrantInnen hetzen können und dadurch alles kaputt machen.
    Viele Grüße von Jan

    Pressemitteilung vom 16. April 2007

    REPUBLIKANER starten Umfrage zur Situation an Bremer Schulen

    Im Rahmen des “REP-Stimmungsbarometers Bremer Schulen I/2007″ startet der Bremer Landesverband der REPUBLIKANER heute eine Umfrage zur aktuellen Situation an den Bremer Schulen. Insgesamt werden die Schulleiterinnen und Schulleiter von 73 Grundschulen, 23 Schulzentren der Sekundarstufe I sowie 7 Gesamtschulen per Fragebogen um ihre Meinung bzw. ihre Einschätzung der schulpolitischen Lage in Bremen gebeten.

    Die REPUBLIKANER gehen davon aus, daß viele der für die Umfrage ausgewählten Bremer Schulen inzwischen leider als so genannte “Brennpunktschulen” angesehen werden müssen. Thematisiert werden im Fragebogen daher insbesondere auch solche Probleme, die erfahrungsgemäß oft in deutlichem Zusammenhang mit einem hohen Anteil von Schülern nicht-deutscher Herkunft stehen und die im Rahmen von herkömmlichen Untersuchungen aus Gründen der politischen Korrektheit oftmals verharmlost oder schöngeredet werden.

    Die Ergebnisse der Befragung sollen nicht nur einen fachlichen Beitrag zur zukünftigen Arbeit der REPUBLIKANER in der Bremer Bürgerschaft sowie in den Beiräten leisten. Geplant ist darüber hinaus auch, die Ergebnisse der Umfrage dem noch amtierenden Bildungssenator Willi Lemke zu gegebener Stunde zwecks “Nachhilfe” zu überreichen.

    V.i.S.d.P.: H. Wiese, Pressesprecher, DIE REPUBLIKANER, Landesverband Bremen

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