.kinder

In Bremen und Bremerhaven leben viele Kinder. Das ist schön. Städte ohne Kinder wären sehr langweilig. Was meint ihr?

Eine Stadt, die für Kinder barrierefrei gestaltet wird ist auch für ältere Menschen praktisch. Deshalb planen wir gerne Dinge für Jung und Alt gemeinsam. Mehrgenerationenspielplätze zum Beispiel oder Kitas in Seniorenwohnanlagen, gemeinsame Kantinen und Mensen im Stadtteil und Mehrgenerationenhäuser.

Viele mögen Technik, aber noch mehr Kinder lieben Natur und Tiere. Deshalb möchte ich, dass Bremen viele naturnahe Spielräume bietet und die Kinder-und Jugendfarmen von jedem Kind mindestens einmal besucht werden. Und übrigens: Kinder dürfen toben und Krach machen. Das ist nicht verboten.

Nicht viele Eltern sind reich. Und manche Kinder haben nur ein Elternteil zu Hause.

Der Bremer Senat unterstützt in Bremen und Bremerhaven Familien mit vielen Angeboten. Deshalb bauen wir in Bremen viele Kindergärten und Ganztagsschulen, wir öffnen kostenlos und günstig viele Einrichtungen.

Mit dem Bremen-Pass wollen wir eine praktische Familienkarte für den Alltag schaffen.

Mir ist es wichtig Kinder stark zu machen.

Beteiligung von Kindern ist schon im Kindergarten wichtig. Ich unterstütze Projekte, die Kinder am Alltag beteiligen. Egal, ob es um Mitsprache beim Essensplan oder bei der Gestaltung von Spielflächen ist, Kinder lernen dabei, dass sie wichtig sind und wie Demokratie funktioniert.

Kinder haben Rechte. Kinderrechte! Das Recht auf gewaltfreie Erziehung hat Bremen auf Initiative der Grünen im Jahr 2002 in der Landesverfassung verankert. Das war wichtig. Aber es gibt leider immer noch Erwachsene, die Kindern gegenüber gewalttätig sind. Deshalb klären wir Kinder über ihre Rechte auf und das bereits im Kindergarten und in der Schule. Erwachsene, die Hilfe bei der Erziehung von Kindern brauchen können zusätzlich Unterstützung in vielen Formen bekommen.