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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, betrug im Jahr 2006 die durchschnittliche Klassengröße im Primarbereich (Klassen 1 bis 4) in Deutschland genau wie im OECD-Durchschnitt jeweils 22 Schülerinnen und Schüler. Im Ländervergleich wies Hamburg mit 25 Schülerinnen und Schülern je Klasse die höchste Klassengröße und Sachsen-Anhalt mit 18 die niedrigste auf.

Diese und weitere Ergebnisse enthält die heute zum dritten Mal vorgelegte Veröffentlichung “Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich”. Die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bieten damit eine Ergänzung zur gestern erschienenen OECD-Veröffentlichung “Bildung auf einen Blick”, indem sie ausgewählte OECD-Indikatoren für Deutschland in einer Gliederung nach Bundesländern darstellen.

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