In Deutschland wird zu wenig vorgelesen
31. Januar 2008 von Anja Stahmann
Eine neute Studie zeigt 42 Prozent der Eltern lesen ihren Kindern zu selten oder gar nicht vor. Das ist schade und sollte sich ändern. Regelmäßiges Vorlesen in der Familie ist in Deutschland keineswegs selbstverständlich, ergab die besagte Studie „Vorlesen in Deutschland 2007“ der Deutschen Bahn AG, der ZEIT und der Stiftung Lesen.
Die Experten empfehlen eine Stärkung der Vorlese-Kultur, um das Fundament unseres Bildungssystems zukunftsfähig zu machen.