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	<title>Anja Stahmann</title>
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	<description>Grüne Politik für Bremen</description>
	<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:19:06 +0000</pubDate>
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		<title>Erfolgsfaktor Frau</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Stahmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bundesweit für Aufsehen sorgende Nürnberger Resolution, die sich für mehr Frauen in Führungspositionen und Aufsichtsräten stark macht, ist inzwischen sogar in den USA bekannt. Das weltweite Netzwerk der Führungsfrauen Corporate Women Directors International (CWDI) hat nun die Initiatorin der Nürnberger Resolution zum zweiten Roundtable on Board Diversity am 22. Oktober 2010 in Washington DC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anja.stahmann.de/wp-content/uploads/2010/08/nr-logo.jpg"><img src="http://anja.stahmann.de/wp-content/uploads/2010/08/nr-logo.jpg" alt="" title="nr-logo" width="167" height="74" class="alignnone size-medium wp-image-744" /></a>Die bundesweit für Aufsehen sorgende <a href="http://www.nuernberger-resolution.de/">Nürnberger Resolution</a>, die sich für mehr Frauen in Führungspositionen und Aufsichtsräten stark macht, ist inzwischen sogar in den USA bekannt. Das weltweite Netzwerk der Führungsfrauen Corporate Women Directors International (CWDI) hat nun die Initiatorin der Nürnberger Resolution zum zweiten Roundtable on Board Diversity am 22. Oktober 2010 in Washington DC eingeladen. Das ist ein schöner Erfolg!<br />
http://www.globewomen.org/CWDI/CWDI.htm (Infos über den ersten Roundtable)</p>
<p>Der Roundtable wird zusammen mit der International Finance Corporation (IFC - http://www.ifc.org/) veranstaltet und ist eine Veranstaltung, zu der explizit eingeladen wird.</p>
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		<title>Veranstaltungstipp: Soziale Teilhabe ermöglichen - Armut und Ausgrenzung verhindern</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Stahmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Soziale Teilhabe ermöglichen - Armut und Ausgrenzung verhindern
Tagung der grünen Fraktion am Freitag, 3.9., 10:30 - 17:30 im Haus der Bürgerschaft
Armut ist wesentlich das Fehlen ausreichender materieller Mittel. Aber prekäre Lebenslagen werden dadurch verstärkt und verschärft, dass die Möglichkeiten, an gesellschaftlichen Angeboten und Chancen teilhaben zu können, eingeschränkt sind. Wie gehen wir diese Probleme hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Teilhabe ermöglichen - Armut und Ausgrenzung verhindern<br />
Tagung der grünen Fraktion am Freitag, 3.9., 10:30 - 17:30 im Haus der Bürgerschaft</p>
<p>Armut ist wesentlich das Fehlen ausreichender materieller Mittel. Aber prekäre Lebenslagen werden dadurch verstärkt und verschärft, dass die Möglichkeiten, an gesellschaftlichen Angeboten und Chancen teilhaben zu können, eingeschränkt sind. Wie gehen wir diese Probleme hier in Bremen an?</p>
<p>Am Vormittag wollen wir uns mit der Frage eines unzureichenden Anspruchs auf Grundsicherungsleistungen beschäftigen. Die meisten Menschen, die arm sind, erhalten als so-genannte &#8220;Langzeitarbeitslose&#8221;, bzw. deren Angehörige, eine Grundsicherung nach dem Sozialgesetzbuch II. Dieses Gesetz muss dringend reformiert werden &#8212; aber was genau ist zu     ändern?<br />
<strong> Dr. Alexandra Wagner</strong>, Geschäftsführerin des FIA     (Forschungsteam<br />
Internationaler Arbeitsmarkt) Berlin, stellt die Frage:     &#8220;Grundsicherung<br />
für arme Arbeitslose oder Antrieb zur Arbeit?&#8221;. Die Präsidentin des<br />
Landessozialgerichts Brandenburg, <strong>Monika Paulat</strong> , berichtet     über die<br />
Arbeit einer Gruppe von Sozialrichterinnen und Sozialrichtern zum<br />
konkreten Reformbedarf.</p>
<p>Am Nachmittag werden vier Arbeitsgruppen den Handlungsmöglichkeiten     in<br />
Bremen nachgehen. Jeweils im Mittelpunkt stehen Personen, deren<br />
Teilhabemöglichkeiten besonders eingeschränkt sind. Zum Abschluss<br />
überlegen die Bremer Finanzsenatorin, <strong> Karoline Linnert</strong>, der     sozialpolitische Sprecher der<br />
grünen Bundestagsfraktion, <strong>Markus Kurth</strong> , und der Direktor     des Bremer Instituts Arbeit<br />
und Wirtschaft, <strong> Dr. Günter Warsewa</strong>, wie Bundes-, Landes- und     Kommunalpolitik zusammenwirken<br />
müssen, um Armut wirksam zu vermeiden und zu bekämpfen.</p>
<p><strong>Bitte meldet euch für die Veranstaltung an </strong> unter Tel.     0421/3011-0, per Fax unter 0421/3011-250<br />
oder per E-Mail unter<br />
<a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:fraktion@gruene-bremen.de"> fraktion@gruene-bremen.de</a>.<br />
Bitte gebt dabei auch an, an welcher Arbeitsgruppe Ihr teilnehmen     möchtet.</p>
<p><strong>Nähere Infos</strong> findet Ihr hier:</p>
<p><a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.gruene-fraktion-bremen.de/cms/default/dok/349/349531.soziale_teilhabe_ermoeglichen_armut_und.html"> http://www.gruene-fraktion-bremen.de/cms/default/dok/349/349531.soziale_teilhabe_ermoeglichen_armut_und.html</a></p>
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		<title>„Don’t be evil!“ Aktuelle Stunde zu Google Street View</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Stahmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[„‘Don’t be evil‘ lautet der Slogan von Google, ‚Sei nicht böse‘. Aus grüner Sicht gehört dazu auch, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ernst zu nehmen – jetzt und in Zukunft“, sagte ich als medienpolitische Sprecherin der grünen Bürgerschaftsfraktion in meinem Redebeitrag zur Aktuellen Stunde, die auf Initiative der LINKEN-Fraktion abgehalten wurde.
In der Debatte herrschte weitgehend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„‘Don’t be evil‘ lautet der Slogan von Google, ‚Sei nicht böse‘. Aus grüner Sicht gehört dazu auch, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ernst zu nehmen – jetzt und in Zukunft“, sagte ich als medienpolitische Sprecherin der grünen Bürgerschaftsfraktion in meinem Redebeitrag zur Aktuellen Stunde, die auf Initiative der LINKEN-Fraktion abgehalten wurde.<br />
In der Debatte herrschte weitgehend Einigkeit darüber, dass Street View allein, der neue Dienst der Firma Google, mit dem im Internet Straßen- und Häuseransichten weltweit angesehen werden können, kein Problem sei. Wofür es jedoch gesetzliche Regelungen geben müsse, sei die mögliche Verknüpfung verschiedener vorhandener persönlicher Daten mit diesem Internetservice.<br />
Die Vernetzung von personenbezogenen Daten in wenigen Händen ist das, was Sorgen bereitet. Ortungssysteme, die jeden Handybesitzer auffinden können; Programme, die einst als ‚privat‘ gedachte Bilder im Internet mit Datum, Ort und Besitzer entschlüsseln, bereiten nicht nur mir mehr als Unbehagen. Ich selbst habe ein iPhone und nutze gern Facebook. Das macht Spaß, aber ich möchte sichergestellt sehen, dass meine Daten nicht missbraucht werden.<br />
Die Befürchtungen vor einem totalen Überwachungsstaat sind aber eindeutig überzogen.<br />
Dennoch, auch wenn Street View fast ein Schmankerl im Hinblick auf noch kommende technische Möglichkeiten ist, hat das einen schaurig-schönen Aspekt.  Wer ist der erste, der das Haus zur Sozialversicherungsnummer herausbekommt? Das zeigt deutlich: Für den Umgang mit Geodaten und der dadurch folgenden Privatisierung des öffentlichen Raums brauchen wir endlich klare Bestimmungen. Dienste wie Google Street View müssen grundsätzlich ausreichend Widerspruchs- und Widerrufsmöglichkeiten bieten.<br />
Aus meiner Sicht sollten die betroffenen Städte mit Google Street View über Lizenzgebühren verhandeln.</p>
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		<title>Kernkraft ist Energie ohne Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 14:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Stahmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kernkraft ist Energie ohne Zukunft
Wir fordern Kernkraftwerke abzuschalten und regenerative Energien noch intensiver zu fördern.
Hier geht es zur Mitmachaktion!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kernkraft ist Energie ohne Zukunft<br />
Wir fordern Kernkraftwerke abzuschalten und regenerative Energien noch intensiver zu fördern.<br />
Hier geht es zur <a href="http://www.energie-ohne-zukunft.de/">Mitmachaktion</a>!</p>
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		<title>Unterrichtsbeginn auf 9 Uhr verlegen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Stahmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nach den Ferien klingeln die Wecker für Kinder und Jugendliche zu nachtschlafender Zeit. In den Herbst- und Wintermonaten müssen sich die SchülerInnen im Dunkeln auf den Weg zur Schule machen und sind dabei nur eines: nämlich müde. Wissenschaftlich ist längst belegt, dass der Biorhythmus insbesondere von Jugendlichen nach einem späteren Unterrichtsbeginn verlangt. „Der Unterricht sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anja.stahmann.de/wp-content/uploads/2007/02/anjaprivat-245.jpg"><img src="http://anja.stahmann.de/wp-content/uploads/2007/02/anjaprivat-245.jpg" alt="" title="anjaprivat-245.jpg" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-54" /></a>Nach den Ferien klingeln die Wecker für Kinder und Jugendliche zu nachtschlafender Zeit. In den Herbst- und Wintermonaten müssen sich die SchülerInnen im Dunkeln auf den Weg zur Schule machen und sind dabei nur eines: nämlich müde. Wissenschaftlich ist längst belegt, dass der Biorhythmus insbesondere von Jugendlichen nach einem späteren Unterrichtsbeginn verlangt. „Der Unterricht sollte in Bremen und Bremerhaven erst um 9 Uhr beginnen. Dann ist die Leistungsfähigkeit besser. Bisher werden SchülerInnen gezwungen, gegen ihren natürlichen Biorhythmus zu handeln. Der lässt sich durch frühes Aufstehen nicht überlisten. Ich spreche mich daher für einen späteren Unterrichtsbeginn aus.<br />
Studien in den USA haben gezeigt, dass SchülerInnen bei einem späteren Schulbeginn nicht länger wachbleiben als vor der Umstellung. Sie kommen ausgeschlafener in den Unterricht. England, Spanien, Italien, Frankreich - viele Länder in Europa organisieren den Schultag ganz anders als Deutschland. Sie beginnen mit dem Unterricht erst um 9 Uhr, machen eine lange Mittagspause und haben dann Nachmittagsunterricht.</p>
<p>Auch bei einem späteren Unterrichtsbeginn sollten die Schulen ihre Türen früh öffnen. Das kommt dann auch den Wünschen von Berufstätigen entgegen, die auf einen früheren Start der Schule angewiesen sind. In anderen Ländern habe ich gesehen, dass die Schulen sich mit dem späteren Unterrichtsbeginn für alle positiv verändern. Gemeinsames Frühstück in der Mensa, Klönen mit Freunden oder langsames Starten in den Tag ist nicht nur gesünder, es verbessert auch die Lernleistung.</p>
<p>Auch rechtlich spricht nichts dagegen, dass Schulen den Unterrichtsbeginn nach hinten schieben. Schulen könnten zudem modellhaft ein verändertes Zeitmodell austesten.</p>
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		<title>Umfassendes Konzept für ehemaligen Sportplatz Dedesdorfer Straße nötig</title>
		<link>http://anja.stahmann.de/umfassendes-konzept-fur-ehemaligen-sportplatz-dedesdorfer-strase-notig/730</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 09:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Stahmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Was wird aus dem ehemaligen Sportplatz an der Dedesdorfer Straße? Mit dieser Frage haben sich jetzt meine Kollegin Dr. Maike Schaefer und ich  bei einer Besichtigung vor Ort beschäftigt. nach meiner Auffassung darf diese große Brachfläche im Herzen von Walle nicht ungenutzt bleiben. Dafür muss jetzt ein Konzept entwickelt werden, das auch die Belange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anja.stahmann.de/wp-content/uploads/2007/02/sunf.jpg"><img src="http://anja.stahmann.de/wp-content/uploads/2007/02/sunf.jpg" alt="" title="sunf.jpg" width="108" height="89" class="alignleft size-medium wp-image-58" /></a>Was wird aus dem ehemaligen Sportplatz an der Dedesdorfer Straße? Mit dieser Frage haben sich jetzt meine Kollegin Dr. Maike Schaefer und ich  bei einer Besichtigung vor Ort beschäftigt. nach meiner Auffassung darf diese große Brachfläche im Herzen von Walle nicht ungenutzt bleiben. Dafür muss jetzt ein Konzept entwickelt werden, das auch die Belange des Schulsports und der Anwohner berücksichtigt.<br />
Zu Jahresbeginn hat der Bremer Sportverein von 1906 (BSV) sein angestammtes Sportgelände an der Dedesdorfer Straße aufgegeben. Der BSV nutzt nun die Bezirkssportanlage am Hohweg. Immobilien Bremen plant, den aufgegebenen Sportplatz zu verkaufen.</p>
<p>Einem Teilverkauf des Geländes stehen wir durchaus aufgeschlossen gegenüber – ob zur Gartenerweiterung der Anlieger oder auch für neue Wohnungen. „Ein Teil des Areals sollte aber als Freifläche erhalten bleiben. Dort sollten Sportmöglichkeiten für die benachbarten Schulen geschaffen werden. Außerdem sollte die Freifläche auch zur Naherholung der Menschen dienen. Schließlich sind Grünanlagen im dicht bebauten Walle rar. Dort könnte auch ein Generationentreff entstehen. </p>
<p>Die Grünen plädieren außerdem für eine beidseitige Zuwegung vom Steffensweg und von der Vegesacker Straße. Dadurch würde das Areal in die nähere Umgebung eingebunden.</p>
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		<title>Schulleistungsvergleich: Reformweg konsequent weitergehen</title>
		<link>http://anja.stahmann.de/schulleistungsvergleich-reformweg-konsequent-weitergehen/722</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Stahmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zum schlechten Abschneiden der Bremer Neuntklässler beim bundesweiten Schulleistungsvergleich erklärt Anja Stahmann, bildungspolitische Sprecherin der Grünen: „Die Ergebnisse sind überhaupt nicht zufriedenstellend. Aber wir dürfen den Kopf jetzt nicht hängen lassen. Die Weichen für mehr individuelle Förderung sind mit unserer Schulreform gestellt. Verschiedene Maßnahmen wie die Weiterqualifizierung der Lehrkräfte, verpflichtende Sprachtests im Kindergarten, die verbindliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum schlechten Abschneiden der Bremer Neuntklässler beim bundesweiten Schulleistungsvergleich erklärt Anja Stahmann, bildungspolitische Sprecherin der Grünen: „Die Ergebnisse sind überhaupt nicht zufriedenstellend. Aber wir dürfen den Kopf jetzt nicht hängen lassen. Die Weichen für mehr individuelle Förderung sind mit unserer Schulreform gestellt. Verschiedene Maßnahmen wie die Weiterqualifizierung der Lehrkräfte, verpflichtende Sprachtests im Kindergarten, die verbindliche Sprachförderung in den Schulen und die Lesecamps sowie Leseintensivkurse sind richtig. Auf diesem Weg müssen wir weitermachen, um die Ergebnisse perspektivisch zu verbessern. Das braucht Zeit. Insbesondere für Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern sind die konsequente Frühförderung und noch mehr individuelle Hilfen erforderlich. Wir müssen das Fundament stärken, damit sich der Lerneifer der Kinder besser entfalten kann. Die Zusammenarbeit von Kitas und Grundschulen muss enger gestaltet werden. Die Qualität vorschulischer Bildung und Erziehung muss deutlich verbessert werden. Die Ausbildung der ErzieherInnen muss den mehrfach gestiegenen Anforderungen angepasst werden. In der Grundschule sollten Deutsch und Englisch zügig ein größeres Gewicht bekommen. Nötig ist auch der weitere Ausbau der Ganztagsschulen, um mehr Zeit zur Förderung zu haben und der Bildungsbenachteiligung wirksam zu begegnen.“</p>
<p>Die sozialen Probleme im Stadtstaat Bremen sind nach wie vor schwieriger als in anderen Bundesländern. Die vergleichsweise große Anzahl von Kindern mit besonderem Förderbedarf stellen die Bremer Schulen vor große Herausforderungen. „Gerade in sozial benachteiligten Stadtteilen kann die Schule nicht alle Probleme alleine lösen. Pädagogen stoßen an ihre Grenzen, wenn Eltern nicht mitmachen. Die verstärkte Zusammenarbeit zwischen Schule und Jugendhilfe ist das Gebot der Stunde. Die Quartiersbildungszentren sind dabei ein wichtiger Baustein“, betont Anja Stahmann.</p>
<p><a href="http://anja.stahmann.de/wp-content/uploads/2010/06/p-2048-1536-e96adbd7-c512-4610-bc19-efe4af00d691.jpeg"><img src="http://anja.stahmann.de/wp-content/uploads/2010/06/p-2048-1536-e96adbd7-c512-4610-bc19-efe4af00d691.jpeg" alt="" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>Mehrsprachigkeit gezielt und strukturiert fördern</title>
		<link>http://anja.stahmann.de/mehrsprachigkeit-gezielt-und-strukturiert-fordern/736</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 10:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Stahmann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Grüne diskutierten über Sprachförderung in Kita und Schule
Wann und wie können Kinder am besten beim Spracherwerb unterstützt werden? Welche Voraussetzungen müssen Sprachtests erfüllen und sind sie überhaupt ein geeignetes Mittel, um über die Förderung von Kindern zu entscheiden? Diese und andere Fragen diskutierten die grünen Bürgerschaftsabgeordneten Anja Stahmann und Zahra Mohammadzadeh gemeinsam mit BildungsexpertInnen jüngst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anja.stahmann.de/wp-content/uploads/2010/08/anja-stahmann.jpg"><img src="http://anja.stahmann.de/wp-content/uploads/2010/08/anja-stahmann.jpg" alt="" title="anja-stahmann" width="300" height="226" class="alignleft size-medium wp-image-735" /></a><br />
<strong>Grüne diskutierten über Sprachförderung in Kita und Schule</strong><br />
Wann und wie können Kinder am besten beim Spracherwerb unterstützt werden? Welche Voraussetzungen müssen Sprachtests erfüllen und sind sie überhaupt ein geeignetes Mittel, um über die Förderung von Kindern zu entscheiden? Diese und andere Fragen diskutierten die grünen Bürgerschaftsabgeordneten Anja Stahmann und Zahra Mohammadzadeh gemeinsam mit BildungsexpertInnen jüngst im Alten Fundamt.<span id="more-736"></span></p>
<p>Sprachwissenschaftlerin Prof. Katja Francesca Cantone informierte die Gäste über die Rolle der Sprache in der Bildung und die Anforderungen an frühkindliche Sprachförderung. Dabei sprach sie sich für eine deutliche Unterscheidung zwischen Lernen und Erwerb von Sprache aus: „Der Spracherwerb geschieht unbewusst, spielerisch und mühelos.“ Die Sprachwissenschaft kenne keine Kategorien wie „Norm“ oder „Fehler“ – Kinder würden sich immer an der Sprache der Erwachsenen orientieren. Die Konsequenz: Frühkindliche Sprachförderung dürfe nicht in Form von Unterricht erfolgen. Stattdessen müsse man Kindern in ihrem Alltag vielfältige Anregungen bieten, um ihre Sprachfähigkeiten zu entwickeln.</p>
<p>Zum Thema „Sprachtests“ merkte die Sprachwissenschaftlerin an, es gebe zwar klar formulierte wissenschaftliche Kriterien, in der Praxis halte sich aber kaum ein Test daran. Der CITO-Test, der in Bremen angewendet wird, sei zwar objektiv, treffe aber keine ausreichenden Aussagen über die Form der notwendigen Sprachförderung. Auch die Situation von mehrsprachig aufwachsenden Kindern finde bei den meisten Erhebungsverfahren zu wenig Beachtung.</p>
<p>Sprachförderung in Kita und Schule2Anja Stahmann (r.) diskutierte mit ExpertInnenDie Elternvertretungen betonten, sie seien grundsätzlich für Sprachstandserhebungen im Kindergartenalter. Achim Boot vom Zentral-Eltern-Beirat Bremen zeigte sich erfreut darüber, dass die Grünen sich intensiv mit der Zukunft der Sprachförderung auseinandersetzen. Die Elternvertretungen seien auf jeden Fall bereit, sich auch in Zukunft konstruktiv einzubringen. Einhellig sprachen sich Achim Boot und Katharina Zimmermann von der Zentral-Eltern-Vertretung der Kindertagesstätten  für eine möglichst frühe Sprachförderung aus. Sprachtests müssten wissenschaftlich abgesichert sein und differenzierte Diagnosen ermöglichen.</p>
<p>Die migrations- und integrationspolitische Sprecherin der Grünen, Zahra Mohammadzadeh, hob hervor, dass es wichtig sei, sich beim Thema Sprachförderung nicht ausschließlich auf die deutsche Sprache zu konzentrieren. Mehrsprachigkeit sei beim Erwerb der deutschen Sprache kein Hindernis, sondern eine Bereicherung. Kenntnisse in der Herkunftssprache der Familie seien für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässlich. Zahra Mohammadzadeh: „Sicherheit in der Muttersprache verleiht den Kindern das Selbstbewusstsein, sich auch in andere Sprachen vorzuwagen. Daher ist es notwendig, Mehrsprachigkeit gezielt und strukturiert zu fördern.“</p>
<p>Anja Stahmann, bildungspolitische Sprecherin der Grünen, freute sich über die konstruktiven Beiträge der TeilnehmerInnen: „Wir konnten aus der Diskussion viele Anregungen für unsere Arbeit mitnehmen – wir werden die Anregungen und Forderungen ernst nehmen und politisch beraten.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf zur Osterwiese</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Stahmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ein Kessel Buntes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Erholsame Ostertage und schöne Ferien!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anja.stahmann.de/wp-content/uploads/2010/03/osterwiese.jpg"><img src="http://anja.stahmann.de/wp-content/uploads/2010/03/osterwiese-225x300.jpg" alt="" title="osterwiese" width="225" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-717" /></a><br />
Erholsame Ostertage und schöne Ferien!</p>
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		<title>Grüne veranstalten Runden Tisch zur Schulanwahl</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Stahmann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Veranstaltungshinweis für Donnerstag, 25. März 2010
Diskussion mit VertreterInnen von Schulen, Eltern und Ortsamt 
Rund 60 Kinder - also jedes sechste - sollen nach der Grundschule das ‚Viertel‘ verlassen, weil sie keine von bis zu drei Wunschschulen im Stadtteil bekommen. Die Schulbehörde will ihnen gegen ihren Willen weite Schulwege in andere Stadtteile zumuten. Für die 10-jährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstaltungshinweis für Donnerstag, 25. März 2010</p>
<p>Diskussion mit VertreterInnen von Schulen, Eltern und Ortsamt </p>
<p>Rund 60 Kinder - also jedes sechste - sollen nach der Grundschule das ‚Viertel‘ verlassen, weil sie keine von bis zu drei Wunschschulen im Stadtteil bekommen. Die Schulbehörde will ihnen gegen ihren Willen weite Schulwege in andere Stadtteile zumuten. Für die 10-jährigen Kinder kann das bedeuten, dass sie aus Freundschaften und ihrem sozialen Umfeld gerissen werden. Die Grünen suchen deshalb nach Lösungen. Kann ein Teil der Polizeiwache am Brommyplatz für Schulunterricht genutzt werden? Können Oberstufenkurse des Gymnasiums Hamburger Straße in Räumlichkeiten der Schulgeschichtlichen Sammlung Auf der Hohwisch verlagert werden, so dass derzeit vom Gymnasium belegte Räume in der Oberschule an der Schaumburger Straße frei würden? Gibt es noch weitere Alternativen, um mehr Kapazitäten im Stadtteil zu schaffen?</p>
<p>Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer Diskussion, zu der die Bürgerschaftsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen für Donnerstag, 25. März 2010, um 18 Uhr ins Alte Fundamt, Auf der Kuhlen 1a, einlädt.</p>
<p>Daran nehmen VertreterInnen von Eltern, Schulen und Ortsamt teil. Die Bildungsbehörde wurde angefragt. Die Moderation übernimmt die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Bildungspolitische Sprecherin der Grünen Anja Stahmann.</p>
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